1. Informationen zusammenstellen
Bereite für jedes Produkt einen Namen, eine Beschreibung, den Preis und passende Bilder vor. Wähle die Informationen, die Kunden für eine richtige Entscheidung brauchen. Verwende im ganzen Sortiment einheitliche Maßeinheiten und Bezeichnungen.
Ordne verwandte Produkte in verständliche Kategorien oder Kollektionen ein. Ein kleiner Shop braucht selten eine komplizierte Hierarchie. Beginne mit einer Struktur, die du in einem Satz erklären kannst.
2. Varianten und Bestand planen
Nutze Varianten für echte Auswahlmöglichkeiten wie Größe oder Farbe. Prüfe Preis, Bild und Bestandsinformationen für jede relevante Kombination. Vermeide beinahe identische Namen für unterschiedliche Artikel.
Lege fest, wie du Bestände aktuell hältst, wenn du dieselben Produkte auch anderswo verkaufst. Gehe nicht von automatischer Synchronisierung mit externen Systemen aus, sofern deine Einrichtung dies nicht bestätigt.
3. Die Kundensicht prüfen
Organisiere das Sortiment in den Produkt- und Kategoriebereichen des Dashboards. Betrachte den Shop anschließend aus Kundensicht, auch auf dem Smartphone. Lassen sich Varianten eindeutig unterscheiden?
Bei digitalen Produkten prüfst du Produkttyp und Lieferung per E-Mail statt des physischen Versands. Die verfügbaren Optionen hängen von deinem Tarif ab.
Entdecke die Produktfunktionen und nutze anschließend die Checkliste für Zahlung und Versand.